Top 5 Alben 2019

Allerlei meiner favorisierten Musikanten haben dieses Jahr passable Alben veröffentlicht: Grand Magus, Nile, Good Riddance, Snuff, Bad Religion, Baroness, New Model Army, Tool, Dragonforce, Deserted Fear, Candlemass und nicht zuletzt Year of the Goat. Alle waren durchaus hörenswert, aber verglichen mit ihrem restlichen Oevre dann doch eher durchschnittlich. Aber es gab natürlich auch einige Alben die mich vollends aus den Socken gerockt haben, und das waren:

Crypt Sermon / The Ruins of Fading Light: feinster epischer Doom nach Candlemass Manier, noch ein kleines bisschen besser als das Debut.

Amulet / The inevitable War: klassischer Heavy Metal, klingen wie Maiden in den 80ern, man lausche dazu beispielsweise mal „The Siege Machine“.

Allegaeon / Apoptosis: großartiger technischer Death Metal, wobei trotz allem Gefrickel die Melodien im Vordergrund stehen. Neben Obscura meine Lieblingsband aus dem Genre.

Diamond Head / The Coffin Train: noch ein klassisches Metalalbum, ich kam wegen der wundervollen Gitarren und blieb wegen des formidablen Gesangs.

Atlantean Kodex / The Course of Empire: ausladender epischer Metal zwischen den ersten 6 Manowar Alben (die ich mittlerweile wieder recht gerne höre) und den Wikinger-Alben von Bathory.